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Versand
Warum gehen die Versandkosten zu Lasten der Kunden? Andere Unternehmen übernehmen die Kosten Wie sind die Versandkosten strukturiert? Ist die Post von Monaco vielleicht teurer als die Post anderer Länder?
Warum gehen die Versandkosten zu Lasten der Kunden? Andere Unternehmen übernehmen die Kosten.
Drei Gründe: - Sind Versandkosten für den Kunden (vordergründig) gratis, werden die Kosten in Wirklichkeit bei der Preisgestaltung eines jeden Artikels ganz einfach miteinkalkuliert. Das heißt, ein guter Kunde, der viel kauft, zahlt - versteckt - auch relativ viel Transportkosten. Er finanziert die Kunden mit, die nur ganz wenig kaufen und bei denen die Transportkosten mit ihrem Anteil nicht gedeckt sind: Das finden wir nicht ok. Stellen Sie sich einen deutschen Kunden vor, der bei uns eine einzige Flasche Likör bestellt (21€), da kostet uns allein schon das Porto 12€ (ist es ein Österreicher, kostet es schon 15.50€, bei einem Schweizer gleich 19.35€) Dazu kommen bruchsichere Verpackung, der Transport zum Versandlager, Rechnungserstellung, Verwaltung und Buchhaltung. Jetzt sind wir schon in den roten Zahlen, und dabei ist noch nicht einmal die Ware bezahlt (und ein bisschen hätten wir eigentlich auch gerne daran verdient)
- Es gibt leider immer wieder Kunden, welche recht sorglos bestellen und dann hinterher die Hälfte zurückschicken. Auch das wird bei einem Pauschalsystem auf alle Kunden umgelegt.
- Wir haben hochwertige Ware und kalkulieren relativ knapp - somit liegen wir bei hochwertiger Ware oftmals auf oder sogar unter dem Preisniveau deutlich minderwertigerer Ware. Dabei ist es nicht machbar, auch noch Versandpauschalen miteinzukalkulieren.
Also: am besten, die gesamte Boutique (und nicht nur einen kleinen Teilbereich) durchstöbern, so hat man dann alles beisammen was einen interessiert, und lieber vorausschauend etwas mehr aber dabei nicht so oft kaufen, das spart Versandkosten.
Wie sind die Versandkosten strukturiert?
Es gibt insgesamt acht verschiedene Länderklassen und die Gewichte gehen in den Tranchen: 0 - 5 kg > 5 - 10 kg >10 - 15 kg >15 - 20 kg >20 - 30 kg mehr als 30 kg akzeptiert die Post nicht. Vor Absenden Ihrer Bestellung sehen Sie in der Liste der bestellten Waren auch das Gesamtgewicht. Sie können zu diesem Zeitpunkt noch Waren aus der Liste entfernen, wenn Sie ganz knapp über einer Tranche liegen (Beispiel: Sie liegen bei 10,1 kg. Da könnte es vielleicht sinnvoll sein, auf ein Gewürz zu verzichten, um auf unter 10 kg zu kommen) oder sie fügen noch etwas hinzu, um die Gewichtsklasse optimal auszunützen (Beispiel: Sie haben insgesamt 18.5 kg an Waren bestellt. Die nächste Gewichtsklasse beginnt erst bei 20 kg, Sie könnten also noch den großen Schmortopf, der Sie eigentlich schon immer interessiert hat, hinzufügen, der wiegt nämlich gerade mal 1240 g, das macht dann zusammen 19,7 kg – also Porto optimal ausgenutzt)
Ist die Post von Monaco vielleicht teurer als die Post anderer Länder?
Monacos Post hat zwar ein eigenes Logo etc, ist aber in Wirklichkeit die französische Post (deshalb können wir ihre Pakete sowohl in Monaco, als auch in Frankreich aufgeben). Frankreichs Post ist zwar nicht die billigste, aber grundsätzlich wird Post teuer, wenn es ins Ausland geht. Das gilt eben genauso für Italien, die auch nicht weit von uns weg wären, lohnt sich aber wie gesagt nicht.
Juristische Details zu den Liefer- und Versandbedingungen entnehmen Sie bitte den jeweiligen Abschnitten in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
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